Ein Sieg mit Nebenwirkung
Der furiose 7:1-Auftakt gegen Curaçao hat nicht nur die Fans euphorisiert, sondern auch die Kassen klingeln lassen. Die Nachfrage nach DFB-Trikots schoss nach dem Spiel in die Höhe – mit Folgen für die Verfügbarkeit. Bei Adidas ist die hochwertige „Authentic“-Spielerversion des Heimtrikots derzeit ausverkauft, während die günstigere Fanversion noch zu haben ist.
Drei Namen, ein Buchstabe
Besonders begehrt sind die Trikots der Auftakt-Helden: Kai Havertz, Deniz Undav und Aleksandar Pavlović. Eine kuriose Gemeinsamkeit verbindet das Trio – alle drei Namen tragen ein „V“. Und genau dort soll es Berichten zufolge bei den Flock-Buchstaben klemmen, sodass personalisierte Trikots dieser Spieler vorerst nicht lieferbar sind.
Das Geschäft mit dem Erfolg
Der Run auf die Trikots zeigt, wie eng sportlicher Erfolg und Kommerz zusammenhängen: Ein überzeugender Turnierstart befeuert die Begeisterung – und treibt die Nachfrage nach Fanartikeln in ungeahnte Höhen. Für Adidas ist der Engpass letztlich ein Luxusproblem, das sich kein Ausrüster schöner wünschen könnte.
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Hinweis: Wetten erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsbewusst.