Run auf DFB-Trikots: Nach dem 7:1 sind Havertz, Undav & Pavlović vergriffen

Run auf DFB-Trikots: Nach dem 7:1 sind Havertz, Undav & Pavlović vergriffen

Der 7:1-Auftakt lässt die Nachfrage nach DFB-Trikots explodieren. Bei Adidas sind die Spielerversionen von Havertz, Undav und Pavlović derzeit vergriffen.

Marcel Brandt16. Juni 2026
DeutschlandDFBAdidasTrikotWM 2026Curaçao

Ein Sieg mit Nebenwirkung

Der furiose 7:1-Auftakt gegen Curaçao hat nicht nur die Fans euphorisiert, sondern auch die Kassen klingeln lassen. Die Nachfrage nach DFB-Trikots schoss nach dem Spiel in die Höhe – mit Folgen für die Verfügbarkeit. Bei Adidas ist die hochwertige „Authentic“-Spielerversion des Heimtrikots derzeit ausverkauft, während die günstigere Fanversion noch zu haben ist.

Drei Namen, ein Buchstabe

Besonders begehrt sind die Trikots der Auftakt-Helden: Kai Havertz, Deniz Undav und Aleksandar Pavlović. Eine kuriose Gemeinsamkeit verbindet das Trio – alle drei Namen tragen ein „V“. Und genau dort soll es Berichten zufolge bei den Flock-Buchstaben klemmen, sodass personalisierte Trikots dieser Spieler vorerst nicht lieferbar sind.

Das Geschäft mit dem Erfolg

Der Run auf die Trikots zeigt, wie eng sportlicher Erfolg und Kommerz zusammenhängen: Ein überzeugender Turnierstart befeuert die Begeisterung – und treibt die Nachfrage nach Fanartikeln in ungeahnte Höhen. Für Adidas ist der Engpass letztlich ein Luxusproblem, das sich kein Ausrüster schöner wünschen könnte.

Mehr zur deutschen Gruppe in unserer Gruppen-Analyse.

Hinweis: Wetten erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsbewusst.