Klares Bekenntnis zu Havertz
Philipp Lahm hat sich in der Debatte um die deutsche Sturmspitze deutlich positioniert. Zwar habe das DFB-Team mehrere Optionen, doch seine erste Wahl wäre stets Kai Havertz, so der Weltmeister-Kapitän von 2014. Der Arsenal-Profi sei „ein spielender Stürmer“, der sehr gut abschließe und in großen Spielen bewiesen habe, dass er treffen und eine wichtige Rolle übernehmen könne.
Mahnung nach dem Schützenfest
Trotz des furiosen 7:1-Auftakts gegen Curaçao warnte Lahm eindringlich davor, sich auf dem starken Start auszuruhen. „Die nächsten beiden Aufgaben werden nicht so einfach“, betonte er. Das Kantersieg-Ergebnis sei nicht der Maßstab, der die DFB-Elf mit der Elfenbeinküste und Ecuador – und hoffentlich noch länger im Turnier – erwarte.
Der Härtetest steht bevor
Lahms Einordnung trifft einen wunden Punkt: Nach dem Gala-Auftakt warten mit der physisch starken Elfenbeinküste und einem unbequemen Ecuador echte Prüfsteine. Wer in der K.o.-Runde bestehen will, muss auch enge, zähe Spiele für sich entscheiden – genau das wird die Mannschaft von Julian Nagelsmann nun unter Beweis stellen müssen.
Mehr zur deutschen Gruppe in unserer Analyse der Gruppe E.
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