Warnung aus dem Glaspalast
Lothar Matthäus hat vor der WM 2026 zwei weitere Namen auf dem Radar, die für Unruhe im DFB-Kader sorgen könnten – neben dem bereits öffentlich diskutierten Torwart-Zoff rund um Manuel Neuer und Oliver Baumann.
Rüdiger muss sich beherrschen
Der Rekordnationalspieler richtet seinen Blick zunächst auf Antonio Rüdiger. Im März hatte der Real-Madrid-Innenverteidiger in einem LaLiga-Spiel gegen den FC Getafe für einen unschönen Moment gesorgt: Rüdiger presste dem Gegenspieler Diego Rico das Knie ins Gesicht – eine Szene, die international Schlagzeilen machte. Matthäus mahnt: Bei einem WM-Turnier könne man sich solche Aktionen schlicht nicht leisten. Rüdiger müsse „absolut Herr seiner Sinne sein".
Nübel und Neuer – eine Rechnung, die offen bleibt
Das zweite Problemfeld sieht Matthäus bei Alexander Nübel. Dass der dritte Torwart eigentlich für Harmonie und Ruhe im Kader stehen sollte, sei in diesem Fall schwierig umzusetzen: Neuer und Nübel verbindet bekanntermaßen keine Freundschaft – ein Konflikt, der seit dem DFB-Pokalfinale schwelt und für alle Beteiligten kein Geheimnis ist. Nagelsmann wisse um die Rivalität, so Matthäus, und müsse aktiv dafür sorgen, dass sie das Turnier nicht belastet.
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