Elfenbeinküste
Über Elfenbeinküste
Die Elfenbeinküste qualifizierte sich über die CAF-Qualifikation für die WM 2026 und reist als amtierender Afrikameister nach Nordamerika. Beim AFCON 2023 sicherten sich die Elephants zuhause in Abidjan den Titel – ein Sieg, der das Selbstvertrauen der gesamten Nation beflügelt hat.
Sébastien Haller bildet die Spitze des Angriffs – trotz seiner schweren Hodenkrebs-Erkrankung 2022 kämpfte sich der Ex-Ajax-Stürmer eindrucksvoll zurück und ist heute wieder Stammspieler. Franck Kessié organisiert als bulliger Sechser das defensive Mittelfeld und verbindet Abwehr und Angriff, während Außenstürmer Simon Adingra seine rasante Schnelligkeit auf den Flügeln auslebt.
In Gruppe E trifft die Elfenbeinküste auf Titelkandidat Deutschland, Neuling Curaçao und den starken CONMEBOL-Vertreter Ecuador. Ein Weiterkommen ins Achtelfinale ist das realistische Ziel, zumal die ivorische Elf körperlich enorm robust aufgestellt ist und in Standards eine echte Waffe besitzt.
Historisch debütierte die Elfenbeinküste 2006 bei der WM in Deutschland – ausgerechnet in der Gruppe des Todes mit Argentinien, den Niederlanden und dem Iran. Trotz des Ausscheidens begeisterte das Team um Superstar Didier Drogba die Welt. Seitdem blieb die Elfenbeinküste regelmäßig WM-Teilnehmer und will 2026 erstmals über die Gruppenphase hinaus.
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Kader
Kader noch nicht nominiert
Die meisten Verbände nominieren ihren WM-Kader Anfang Juni 2026. Sobald die Liste verfügbar ist, erscheint sie hier automatisch.
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