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Japan

Gruppe FJPN

Über Japan

Japan qualifizierte sich über die AFC-Qualifikation und gilt nach dem Sensations-Achtelfinale 2022 in Katar nicht mehr als Überraschungsgast, sondern als ernstzunehmende Kraft im Weltfußball. Die Blaue Samurai-Mannschaft schlug in der Gruppenphase sowohl Deutschland als auch Spanien und verpasste das Viertelfinale nur wegen einer Elfmeterniederlagen gegen Kroatien.

Ritsu Doan und Daichi Kamada sind die kreativen Antriebsräder im Mittelfeld, während Takumi Minamino als vielseitiger Offensivspieler die Verbindung zwischen den Linien herstellt. Takehiro Tomiyasu von Arsenal steht für die Qualität, die die japanische Nachwuchsarbeit in europäische Topklubs exportiert – und jährlich wächst diese Qualität weiter.

In der Gruppe F treffen die Japaner auf die Niederlande, Schweden und Tunesien. Ein Weiterkommen ist das explizite Ziel, nicht mehr die Überraschungsleistung. Japan spielt inzwischen mit dem Selbstverständnis eines Achtelfinalteilnehmers – was die Erwartungen der eigenen Nation entsprechend steigen lässt.

Japan hat 1998 erstmals eine WM-Endrunde erreicht. Als Co-Gastgeber 2002 folgte das Achtelfinale – ein nationaler Freudentag. Die konstante Steigerung der vergangenen zwei Jahrzehnte ist das Ergebnis einer revolutionierten Jugendarbeit und der Tatsache, dass heute nahezu jeder Stammspieler in europäischen Ligen spielt.

Trainer

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Kader

Kader noch nicht nominiert

Die meisten Verbände nominieren ihren WM-Kader Anfang Juni 2026. Sobald die Liste verfügbar ist, erscheint sie hier automatisch.

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