Schweiz
Über Schweiz
Die Schweiz ist seit Jahren eine der konstantesten Mannschaften auf europäischem Niveau – zuverlässig qualifiziert, taktisch schwer zu knacken, in K.o.-Spielen gegen die ganz großen Nationen aber oft einen Tick zu harmlos. An diesem Image arbeitet der Verband kontinuierlich. Die Qualifikation für die WM 2026 verlief über die UEFA-Route ohne große Überraschungen.
Das Rückgrat des Teams ist Granit Xhaka, der bei Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso einen späten Karrierehöhepunkt erlebt hat und mit Meistertitel und Champions-League-Erfahrung ins WM-Jahr geht. Im Tor garantiert Yann Sommer von Inter Mailand jene Verlässlichkeit, die die Schweiz in entscheidenden Momenten benötigt. Silvan Widmer verkörpert auf der rechten Seite die Stabilität, die das gesamte Defensivspiel prägt.
Gruppe B mit Kanada, Bosnien-Herzegowina und Katar ist eine, in der die Schweiz als klarer Anwärter auf einen der Einzugsplätze gilt. Kanada hat als Mitgastgeber die Heimatmosphäre auf seiner Seite, doch die Schweiz besitzt die größere internationale Turniererfahrung. Das Weiterkommen sollte möglich sein.
Die Schweiz richtete 1954 die Weltmeisterschaft aus und erreichte dabei das Viertelfinale. In der jüngeren Geschichte war das WM 2022 das bisher stärkste Turnier: Sieg gegen Serbien, Einzug ins Achtelfinale, dort nach enger Partie gegen Portugal ausgeschieden. 2026 soll der nächste Schritt folgen.
Trainer
Kader
Kader noch nicht nominiert
Die meisten Verbände nominieren ihren WM-Kader Anfang Juni 2026. Sobald die Liste verfügbar ist, erscheint sie hier automatisch.
Aktuelle Verletzungen
Aktuell keine Verletzungen gemeldet.
