Österreich vor der WM 2026: Ralf Rangnick formt ein neues ÖFB-Team

Österreich vor der WM 2026: Ralf Rangnick formt ein neues ÖFB-Team

Österreich trifft in Gruppe J auf Argentinien, Algerien und Jordanien. Was kann das ÖFB-Team bei seiner ersten WM-Teilnahme seit 1998 leisten?

Marcel Brandt1. Juni 2026
ÖsterreichÖFBGruppe JWM 2026Ralf Rangnick

Österreich ist zurück – nach 28 Jahren Pause

Es ist ein historischer Moment für den österreichischen Fußball: Zum ersten Mal seit der WM 1998 in Frankreich steht das ÖFB-Team wieder bei einer Weltmeisterschaft. Unter Trainer Ralf Rangnick hat sich die Mannschaft in den letzten Jahren grundlegend verändert – intensives Pressing, hohe Laufbereitschaft und ein klares taktisches Konzept prägen das neue Österreich.

Gruppe J – eine lösbare Aufgabe?

Die Gruppe J hält mit Argentinien den amtierenden Weltmeister bereit. Doch dahinter bieten sich Österreich durchaus Chancen: Algerien und Jordanien sind auf Augenhöhe oder schlagbar. Zwei Gruppensiege könnten bereits fürs Weiterkommen reichen – das neue WM-Format mit 48 Teams macht es möglich.

Die Stärken des ÖFB-Teams

Kapitän David Alaba bringt internationale Topklasse aus der Champions League mit. Im Mittelfeld sorgen Spieler wie Konrad Laimer und Christoph Baumgartner für Dynamik. Die Defensive zählt zu den kompaktesten in Europa – nur wenige Gegentore in der Qualifikation belegen das.

Unser Fazit

Österreich ist kein Turnierfavorit, aber ein unbequemer Gegner. Das Weiterkommen aus der Gruppe ist realistisch. Mehr dazu in unserer Gruppen-Analyse.

Hinweis: Wetten erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsbewusst.